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Jahreshauptversammlung 2007 DRK Ortsverein Hörstel

Der DRK Ortsverein Hörstel hatt am Mittwoch, den 28. März 2007 zur Jahreshauptversammlung ins DRK-Heim an der Harkenbergstr. eingeladen.

Vordere Reihe: Nicole Dall, Dr. Arthur Wilkens, Dr. (H) Henriette Muraközy, Nicole Kiewitt, Marlies Düsing, 
Hintere Reihe: Jürgen Dall, Christof Hatke, Ewald Feldhaus, Maik Wigger, Daniel Hatke, Walter Laumann 
 


 
 
 
IVZ Freitag, den 30.03.2007

DRK sucht Mitstreiter für soziale Dienste
-al- Hörstel. An der Spitze des DRK-Ortsvereins Hörstel gab es während der Mitgliederversammlung am Mittwochabend einen Wechsel: Der stellvertretende Vorsitzende Reinhold Michler kandidierte nicht mehr zur Wahl. Zum neuen Stellvertreter wählte die Versammlung einstimmig Jürgen Dall. Reinhold Michler konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Ihm wurde, wie auch der langjährigen scheidenden Spielgruppenleiterin, Sabine Wallmeyer, in Abwesenheit gedankt.
Zu Beginn des Abends begrüßte die Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Hörstel, Dr. Henriette Muraközy, die Mitglieder. Im Verlauf des Abends kam auch der Präsident des DRK im Tecklenburger Land, Dr. Artur Wilkens, hinzu.

Zunächst wurden die Berichte vorgetragen. Der Sanitätsdienst fand unter anderem am Torfmoorsee statt. Außerdem bei den Blutspendeterminen, zwei Mal bei Läufen in Saerbeck, beim Triathlon Riesenbeck und beim Karneval in Hörstel. Zudem gab es eine Schrottsammelaktion. Es gab Blutspendetermine an vier Wochenenden. Dazu kam ein Sondertermin, bei dem man sich eine bessere Teilnahme gewünscht hätte. Dagegen war die Erstspenderwerbung erfolgreich verlaufen, denn es hatten sich 31 Erstspender gemeldet. Insgesamt waren 980 Spender zu verzeichnen.
Beim Jugendrotekreuz gab es zu berichten, dass nach den Sommerferien die Mitglieder der älteren Gruppe in Bereitschaft gehen. Zwei neue Gruppen für Zehn jährige werden dann gebildet. Das nächste Ziel ist der "Sanitäter vor Ort", der wahrscheinlich in Kürze starten wird. Der Gedanke dabei ist, dass im ländlichen Raum die Anfahrtszeiten ins Gewicht fallen. Es gehen oft wertvolle Minuten für die mögliche Lebensrettung verloren. "Sanitäter vor Ort" wollen das sogenannte therapiefreie Intervall verkürzen, indem DRK-Sanitäter aus der Nachbarschaft und näheren Umgebung versuchen, vor dem Rettungsdienst und Notarzt die Notfallstelle aufzusuchen und lebensrettende Maßnahmen einzuleiten. Jürgen Dall und Dr. Wilkens waren sich einig, dass hier besonders der Ausbildungsstandard der Sanitäter optimal und aktuell gehalten werden müsse; doch hier sei man optimistisch. 
Marlis Düsing regte an, den Bereich "Soziale Dienste" zu erweitern. Sie schlug vor, einen Behinderten- und Seniorenservice in Zusammenarbeit mit dem Marienheim und anderen Vereinen oder Verbänden einzurichten. Dieser Vorschlag wurde in der Versammlung positiv aufgenommen. Wer Interesse an einem sozialen Dienst hat wie Vorlesen, Einkaufen, Rollstuhlfahrer, spazieren fahren oder Kaffee trinken möge sich an Marlis Düsing, 4402, wenden. 
30. März 2007 | Quelle: IVZ

 


 
 

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