Ortsvereine im Stadtgebiet Hörstel

 

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DRK war einsatzbereit

Der Sturm Kyrill hat in verschiedenen Gemeinden und Gemeindeteilen, hauptsächlich im östlichen Tecklenburger Land und Ibbenbüren für Stromausfall gesorgt. Vorsorglich wurde von der Leitstelle des Kreises die DRK Einsatzeinheit Ost alarmiert und eine vorsorgliche Bereitstellung an den Unterkünften in Ibbenbüren, Laggenbeck, Lotte, Westerkappeln, Lengerich und Ladbergen angeordnet. Parallel dazu wurde die DRK Leitungsgruppe beim DRK Kreisverband in Ibbenbüren besetzt. Die Rufbereitschaft wurde gegen 22:30 Uhr aufgehoben. Zu Einsätzen ist es nicht gekommen. 

Im Stadtgebiet Hörstel waren die DRK Helfer, wie an jedem Tag in Rufbereitschaft. Durch den rund um die Uhr angebotenen Dienst Sanitäter vor Ort sind die DRK Helfer immer für Soforteinsätze bei Notfällen einsatzbereit. Zur Zeit gilt das nur für die Ortsteile Dreierwalde und Riesenbeck. In den nächsten Wochen soll der Dienst auf das gesamte Stadtgebiet Hörstel, also auch auf die Ortsteile Bevergern und Hörstel ausgedehnt werden.
 


 
 
 
IVZ Nr. 17  R  IV 14  v. Sa 20.10.2007

Strom ist ausgefallen

Riesenbecker Dorf Stunden im Dunkeln

-bee- Hörstel. Gut zweieinhalb Stunden lag der Riesenbecker Ortskern Donnerstagabend bis etwa 22:30 Uhr im Dunkeln. Schuld daran war vermutlich "Kyrill". Die Außenbereiche von Riesenbeck blieben verschont, wusste Stadtbrandinspektor Norbert Stegemann. Insgesamt war die Feuerwehr knapp 50 Mal im Einsatz, um umgestürzte Bäume zu räumen. Zu größeren Schäden -soweit gestern bekannt - sei es im Stadtgebiet nicht gekommen. Ob der Stromausfall in riesenbeck mit einer gerissenen Freileitung über dem Teuto zusammenhing, mochte Ewald Beermann nicht ausschließen. Rund 30 Mitarbeiter der Firma Elektro Beermann waren bis tief in die Nacht unterwegs, um gerissene Freileitungen zu reparieren und wieder anzuschließen. Das ganze Wochenende werden die Elektriker im Einsatz sein, so Beermann. Von der Anzahl her habe es bei den Leitungen so viele Schadensmeldungen gegeben, wie beim Schnee-Unwetter im November 2005. Quasi Nachbarschaftshilfe war Donnerstag erforderlich, um in der Gießerei eine Hebevorrichtung wieder in Gang zu bringen. Sonst hätte ein Gussvorgang nicht beendet werden können. Dazu wurde mit Hilfe der Feuerwehr Bevergern ein Notstromaggregat aufgestellt, so Ewald Beermann.
 


 
 

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